Willkommen auf unserer Internetseite Liebe Leserin, lieber Leser, Sie können hier entdecken wer wir sind, welche Arbeit von uns geleistet wird, welche politischen Vorstellungen wir haben, wie Sie uns kontaktieren und bei welchen Terminen Sie uns kennenlernen können. Ich wünsche Ihnen viel Freude und interessante Einblicke bei Ihren folgenden Klicks. Ihre

Barbara Spaniol, Kreisvorsitzende

 

Orts- und Gemeindeverbände im Kreisverband SaarPfalz

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Anmeldung für den Politischen Aschermittwoch 2023


Was für grandioser Abend auf dem Neujahrsempfang im Brauhaus Homburg!!! Kämpferische Reden unserer Landesvorsitzenden Barbara Spaniol und dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Dietmar Bartsch vor mehr als 250 Anwesenden!!! » zum Beitrag

 

 

 


Weitere Themenflyer: NEIN ZUM KRIEG | Mobilität für alle

 

 

Artikel des und aus dem Kreisverband


Reinigungsaktion der Stolpersteine in Blieskastel

Albert Schnepp (Die Linke) hatte auch in diesem Jahr zur Reinigungsaktion der Stolpersteine aufgerufen. [...] Die Landesvorsitzende der Linken (Anm. und Kreisvorsitzende DIE LINKE. Saarpfalz), Barbara Spaniol, lobte die Stolpersteine als das „größte weltweite dezentrale Mahnmal wider das Vergessen“. Es seien fürchterliche Gräueltaten gegen Juden, behinderte Menschen, Sinti und Roma oder auch gegen Homosexuelle von den Nationalsozialisten verübt worden. Sie verwies darauf, dass nun demnächst auch in Homburg solche Stolpersteine verlegt würden."

IN: Schwarz, Erich: Blieskastels acht Stolpersteine sind gereinigt, https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/blieskastel/stolpersteine-in-blieskastel-wurden-gereinigt_aid-84092521

Einladung zur Regionalkonferenz des Landtagswahlkreises Neunkirchen

Einladung zur Regionalkonferenz des Landtagswahlkreises Neunkirchen mit den Kreisverbänden Saarpfalz, St. Wendel und Neunkirchen am Dienstag, 21.06.22, ab 18 Uhr, Stummsche Reithalle Neunkirchen, Saarbrücker Str. 21, 66538 Neunkirchen.

Programm
1. Eröffnung und Begrüßung
2. 15 Jahre DIE LINKE.
Wo steht unsere Partei?
Rückblick Wahlkämpfe 2021/22
Aussprache
3. Kommunalwahlen 2024
Ausblick auf den bevorstehenden Wahlkampf
Planung von kommunalpolitischen Foren
Kommunalpolitischer Leitantrag / Ideenaustausch
4. Verschiedenes

Wir freuen uns auf eine rege Diskussion!
Mit solidarischen Grüßen
Andrea Neumann
Barbara Spaniol
Katharina Bard

Kandidat für Wahlkreis 299: Auch Florian Spaniol geht ins Rennen

Die Linke hat ihren 20-jährigen Saarpfalz-Kreisgeschäftsführer für die Bundestagswahl nominiert. Er kandidiert im Wahlkreis 299.

Mit fast 90 Prozent der Stimmen hat die Linke Saarpfalz Florian Spaniol (20) zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis 299 gewählt. Dieser umfasst außer dem Saarpfalz-Kreis auch die Städte Friedrichsthal, Sulzbach, die Gemeinde Quierschied, die Stadt Neunkirchen und die Gemeinde Spiesen-Elversberg. Spaniol konkurriert mit Markus Uhl (CDU), Esra Limbacher (SPD), Christian Wirth (AfD), Ralf Armbrüster (FDP) um das Ticket nach Berlin. Der Vorstand der Linke hatte ihren Kreisgeschäftsführer Spaniol einstimmig vorgeschlagen, teilt die Partei weiter mit. Die Wahl fand am Freitag in Schwarzenbach statt. Spaniol wohnt in Erbach, studiert Jura an der Universität des Saarlandes und sitzt für die Partei auch im Stadtrat Homburg. 

Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Kreistag Saarpfalz, Helmut Welker, erklärte, es sei richtig, dass ein Kandidat auf Homburg in diesem Bereich antrete, „der hier wohnt und auch hier politisch verankert ist“. Die Nominierung sei auch „ein klares Signal an die junge Generation, dass wir Linke einen jungen Kandidaten vor Ort aufstellen, der ihre Interessen vertreten wird“. 

Mit einer inhaltlich starken und kämpferischen Rede habe Spaniol die thematischen Pflöcke für die Partei eingeschlagen und Fragen souverän beantwortet. Welker dazu: „Da kam an erster Stelle die Umsetzung des Klimaschutzes – nur verbunden mit der Lösung der sozialen Frage –, die bezahlbare Verkehrswende gerade im ländlichen Raum mit mehr Bus und Bahn statt Autobahn. Und natürlich die Zukunft des Automobilstandortes Homburg, die Lösungen braucht. Hierzu hat ja gerade die Linke im Stadtrat Homburg eine klare Resolution eingebracht, die mit großer Mehrheit verabschiedet wurde.“

Florian Spaniol sagt zu den Eckpunkten seines Wahlprogramms: „Ich habe meine Uni nach bald zwei Semestern noch nicht einmal richtig von innen gesehen. Die Hochschulen müssen dringend für den Präsenzbetrieb gerüstet sein, hier braucht es mehr Mittel vom Bund und endlich eine gerechte Bafög-Reform. Sonst werden viele Studenten immer weiter abgehängt, und das kann niemand wollen.“ Das Gleiche gelte für die Schulen. „Das sogenannte Aufholprogramm ist doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, kritisiert er. Und „unwürdig bezahltes Pflegepersonal mit riesiger Verantwortung, Klinikschließungen trotz Corona“ seien weitere Herausforderungen, die gestemmt werden müssen. Das Uniklinikum in Homburg und die Krankenhäuser im Wahlkreis seien davon betroffen, das müsse sich ändern. Ebenso sei Internetzugang für alle und ein Ausbau der Netze im ländlichen Raum nötig, sonst bleibe eine funktionierende digitale Kommunikation „nur ein frommer Zukunftswunsch. Wir brauchen endlich mehr öffentliche Investitionen, um uns vor Krisen zu schützen und faire Lebensgrundlagen zu schaffen. Genau dafür werde ich mich stark machen“.

Text: Eric Kolling, Saarbrücker Zeitung, 6.7.2021

 

 

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Unsere Kommunalpolitik
    - konsequent 100% sozial!

 

Die Bundes- und Landespolitik muss die Kommunen mit ausreichend finanziellen Mitteln ausstatten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite eine Schuldenbremse beschlossen wird und Aufgaben an die Kommunen übertragen werden, die notwenigen finanziellen Mittel aber nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden. Die Sozialpolitik ist und bleibt Kernthema linker Kommunalpolitik. Menschen in Not muss geholfen werden, Sozialpässe und Ermäßigungen für Menschen ohne oder mit niedrigen Einkommen müssen landesweit eingeführt und umgesetzt werden. DIE LINKE lehnt Gebührenerhöhungen ab, wenn Menschen mit niedrigen Einkommen davon besonders betroffen sind. Die Verschuldung vieler Kommunen lässt sich nur durch eine Umverteilung von oben nach unten und eine gerechte Finanzpolitik zwischen Bund, Land und Kommunen lösen. Wir fordern eine sofortige Teilentschuldung der besonders verschuldeten Kommunen durch das Land.

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Linke auf Twitter

Tweet: 03.02.2023SR: Saar-Linke sehen sich bereit für Neuanfang (t.co/oXiE1cjQpu, 3.2.2023). Die Reportage als MP3: t.co/CK0P214UE7 https://t.co/FZI0Wt6TQG

Tweet: 03.02.2023Neujahrsempfang 2023 t.co/ltCAiviGDC

Tweet: 02.02.2023Was für grandioser Abend. Kämpferische Reden unserer Landesvorsitzenden Barbara Spaniol und dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Dietmar Bartsch vor mehr als 250 Anwesenden. t.co/Z4lSKJNTae

Tweet: vor 11 StundenRT @phoenix_de: .@Janine_Wissler hat das schwere #Erdbeben in der türkischen Stadt Dyabakir miterlebt. Sie verweist drauf hin, dass der Nor…

Tweet: vor 11 StundenRT @schirdewan: Bei Minusgraden werden weiterhin zahlreiche Menschen in der #Türkei & in #Syrien vermisst. Mein Mitgefühl gilt den Angehöri…

Twitter DIE LINKE.

 

Artikel unseres saarländischen Mitgliedes des Deutschen Bundestages, Thomas Lutze

Maskenpflicht überall oder gar nicht - Zur aktuellen Diskussion um die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln erklärt Thomas Lutze, saarländischer Bundestagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Deutschen Bundestag: „Der aktuelle Flickenteppich bei der Frage, ob in Bussen oder Bahnen eine Schutzmaske getragen werden muss, ist nicht ansatzweise nachvollziehbar und ein Missbrauch des Föderalismus. Deshalb sollte nach derzeitigem Stand die Verpflichtung zum Tragen einer Schutzmaske (Maskenpflicht) sowohl im Nahverkehr als auch im Fernverkehr aufgehoben werden.“ Lutze weiter: „Wenn man zum Beispiel von Saarbrücken nach Berlin oder Hamburg unterwegs ist, dann besteht im Flugzeug ab Ensheim keine Maskenpflicht, im ICE ab Saarbrücken oder Homburg/Saar sehr wohl. Oder wenn Reisende mit einem Bus unterwegs sind gilt: Im Fernlinienbus muss eine Maske getragen werden, in einem touristischen Reisebus (gleiche Bauart) nicht. Im Nahverkehr haben rund die Hälfte der Länder die Maskenpflicht aufgehoben oder haben dies beschlossen, das Saarland nicht. Für diese Unterscheidungen gibt es keinerlei medizinische Rechtfertigung. Entweder ist der Virus so gefährlich, dann muss eine Maske getragen werden. Oder dem ist nicht so, dann reicht auch ein Hinweis, dass das Tragen einer Maske zusätzlichen Schutz bietet.“

Bürgerbüro Neunkirchen • Bahnhofstraße 9, 66538 Neunkirchen • Telefon: (06821) 943 200 1 • E-Mail: neunkirchen@thomas-lutze.de

www.thomaslutze.de

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